Veränderung kann Spaß machen?! – Change for fun

  • Szene 1: Ich sitze im Büro und denke über die Gestaltung eines größeren Transformationsprozesses nach.

Tja. Change-Prozesse gehen mit Widerstand einher. Klar, oder? Während wir früher versucht haben, die Widerstände zu ignorieren, wird heute psychologisches Rüstzeug trainiert, damit besser umzugehen. Oder, besser noch, Kommunikation und Change-Prozess soweit zu optimieren, dass wir es mit möglichst wenig Widerständen zu tun haben. Aber ohne Widerstand? Geht nicht.

  • Szene 2: 1 Tag später.

Im Meeting bei einem Kunden, den ich schon länger begleite. Auch hier eine Diskussion über Neues. Und: ‚Veränderung mal anders‘, möchte mein Kunde haben. ‚Positiver, mit mehr Spaß.‘

  • Szene 3: Wieder im Büro.

In Gedanken durchforste ich mein Repertoire, sichte die einschlägige Literatur in meinem Büro. Nichts. Vielleicht googeln? (Hilft oft.) Ich werde fündig: The Fun Theory. Behauptet doch glatt, dass so etwas einfaches wie ‚SPASS‘ der einfachsten Weg ist, das Verhalten von Menschen ‚zum Besseren‘ zu wenden.

Wobei natürlich kritisch anzumerken ist, dass die Menschen in Unternehmen nicht immer glauben, dass eine Veränderung ‚zum Besseren‘ führt. Aber sei’s drum. – Ich sehe mir das Video auf der website an. Und gleich nochmal. Und dann noch ein zweites. Und ein drittes. Ist schon unglaublich – Spaß führt wirklich zu Verhaltensänderungen. Jetzt ist unsere Kreativität gefragt. Wie erreichen Sie, dass die Einführung von SAP Spaß macht? Welchen Spaß-Faktor integrieren Sie in die Einführung eines neuen Beurteilungs-Systems?

Hier kommt jetzt mein persönlicher Favorit:

Und wer mehr sehen und nach anderen Favoriten Ausschau halten will: http://www.thefuntheory.com/

  • Szene 4: Pfeifend laufe ich die Treppen hoch … Ich habe angebissen …. Mal sehen, was draus wird.

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